11 August 2025

Runen

und nun zu einer ganz anderen Geschichte… Ich wage es die Lehrmeinung in Frage zu stellen. Im Channeling mit den Ältesten habe ich

erstaunliches erfahren.


Basken sind das älteste Europäische Urvolk. Sie waren da, lange bevor Kelten, Germanen und Slawen den Kontinent bevölkerten. In ihren

Lehren und Mythen haben wir einen grossen Fundus von uralten und sehr wertvollen Informationen. Ihnen haben wir die Runen zu verdanken, auch wenn zum aktuellen Zeitpunkt nichts darauf hinweist. In der heutigen Zeit sind wir der Meinung die Runen seien eine Schriftform der Wikinger. Diese haben uns glücklicherweise daran erinnert, dass die Runen einst unsere Kommunikationsform in Europa war. Wir finden sie auch noch in den Überresten der keltischen Bereiche von Irland und Schottland. Die Wissenschaft ist aktuell noch nicht in der Lage die Tiefe der Zeichen zu

erfassen. Die Runen selbst sind 5-Dimensional heisst:


  1. Sie finden Verwendung in der normalen schriftlichen Kommunikationsform, sprich alphabetisch.


2. Den einzelnen Symbolen sind immer 3 Attribute zugeordnet. Diese können im Rahmen von Fliesstext oder aber wie heutzutage eher/oft

verwendet für persönliche oder Gesellschaftliche Fragestellungen eingesetzt werden.

Beispiel: Laukaf – Erneuerung, Erschaffen, Mutterschaft


3. Diese Attribute erschaffen einen eigenen ‘Bedeutungsraum’ und erhalten ihre finale Aussage erst im Kontext der Verwendung oder Fragestellung.

Beispiel: Wie unterstütze ich meine Entwicklung? Laukaf – komm in die Energie des Erschaffens


4. Sie erschaffen die Räume auch bei Fragestellungen, die das Kollektiv betreffen. Heisst, es existiert die Möglichkeit den Entwicklungsstand und die Energie Dynamik einer Gesellschaft abzufragen.

Beispiel: Bekommt die Gesellschaft eine neue Dynamik? Laukaf – Durch Erneuerung von innen.


5. Die letzte und höchste Ebene der Verwendung ist die Öffnung des Raumes der Ahnen, ausserhalb von Zeit und Raum. Unsere Zukunft können wir nur gestalten, wenn wir wissen, wer wir sind, woher wir kommen und somit eine direkte Verbindung zu unserer Linie haben.

Wenn wir die Frage aus dieser Perspektive der Gesellschaftlichen Entwicklung stellen: Laukauf – Die Gesellschaft oder das Kollektiv geht schwanger mit der Erschaffung ihrer eigenen Erneuerung.

Das sind die ursprünglichen Verwendungen der Runen.


Die einzelnen bäuerlichen Kulturen, wie die der Kelten, Germanen, alle anderen und folgenden haben diese natürlich auch in ihrem eigenen Verwendungssinn eingebaut. Sei dies im Rahmen der Jahreszyklen, Mondzyklen, Monatszyklen und weitere. Aus dieser Alltagsperspektive wurde, wenn wir bei Laukaf als Beispiel bleiben, diese Rune dem zweiten Vollmond nach Modranith (Nacht der Mütter – Wintersonnenwende) zugeordnet. Zusammen mit Kenaz* und Eolx**. Nach der langen Dunkelheit des Winters, sieht das Jahr einer ‘Mutterschaft’ des neuen Jahres entgegen. Was durchaus Sinn macht in diesem Kontext. Hier steht sie für die spürbar längeren Tage, die Wahl der Aussaat und den Neubeginn.

Kenaz* - Enthüllung, Leidenschaft, Aufklärung

Eolx** - Schutz, Bewachung, Standortbestimmung


Ein weiteres sehr schönes Beispiel ist, dass Laukaf dem Wochentag Samstag zugeordnet ist. Zusammen mit Dagaz* und Perdo**. Hier müssen

wir einschieben, dass die Woche früher am Sonntag begann und nicht am Montag, wie man uns beibrachte. Also vor der Geburt der neuen Woche. Hier steht sie für Klarheit, Meditation, innere Erfahrungen, sich weiterentwickeln und Kommunikation mit der Anderswelt.

Dagaz* - Erwachen, Bewusstsein, Erleuchtung

Perdo** - Verborgener Sinn, Gemeinschaft, Initiation


Aus meiner Sicht machen auch hier wieder alle drei Runenzeichen an diesem letzten und gefeierten Tag der Woche Sinn.


Wie ihr seht, werden durch die Runen nicht nur kognitive Sinne geweckt, sondern auch philosophische, Sinnliche wie auch manchmal intuitive. Darum für mich unerlässlich im Rahmen unser aller Entwicklung. Diese Informationen sollten wieder im Morphischen Feld eingebunden werden, da sie unwiderlegbar den hohen stand unserer eignen Kultur widerspiegeln.


PS: Bevor wir also die ganze Welt entdecken, macht es Sinn erste einmal die eigene Kultur in den Wahrnehmungsbereich zu schieben.


In diesem Sinne meine allerbesten Grüsse Chantal Donia